PARMASCHINKENI REZEPTE I DAS KONSORTIUM
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GARANTIEN

Der Name „Parmaschinken“ ist ausschließlich den Schinken mit dem Gütesiegel der fünfzackigen Herzogskrone, das am Ende der Reifezeit aufgebracht wird, vorbehalten. Dieses Siegel ist der letzte Schritt in einem langen Prozess.

Jeder dieser Schritte vom Schwein zum Schinken ist transparent und rückverfolgbar, anhand von Siegeln, Brandzeichen und Tätowierungen.

Der Zuchtbetrieb tätowiert beide Keulen der Ferkel binnen 30 Tagen nach der Geburt. Diese Tätowierung enthält den Code des Züchters und die Angabe, in welchem Monat das Ferkel geboren ist.
Im Schlachthof wird dann jede Keule überprüft und mit den Initialen PP und dem Code des Schlachthofs versehen.
Als nächstes wird an den Keulen das runde Metallsiegel angebracht mit den Initialen C.P.P. (Consorzio Prosciutto di Parma) und dem Datum des Reifebeginns.
Am Ende der Produktion und nach den Kontrollen der IPQ-Inspektoren wird schließlich die fünfzackige Herzogskrone und unterhalb dieser der Herstellercode eingebrannt. Dann ist der Schinken ein Parmaschinken.