Parmaschinken: reiner Genuss, wertvoll und gesund Das italienische Power-Paket ist ernährungsphysiologisch interessant - nicht nur für Sportler und im Rahmen einer Diät
Viel Eiweiß, wenig Cholesterin und keine Zusatzstoffe: Parmaschinken ist ein wahres Power-Paket in Sachen Gesundheit. Die Spezialität aus der Emilia Romagna ist ideal für eine ernährungsphysiologisch ausgewogene Lebensweise, und es ist Natur pur – weder Nitrite noch Nitrate belasten den Organismus. Zu den Stärken des Parmaschinkens zählen seine inneren Werte: ein geringer Cholesterol-Gehalt, die wertvolle Oleinsäure, die z. B. Arterienverkalkung vorbeugt, und ein hoher Anteil an freien Aminosäuren. Nicht zu vergessen die Vitamine: Neben dem fettlöslichen Vitamin A (wichtig für Sehvermögen und Immunsystem) enthält Fleisch wichtige fettlösliche Vitamine der B-Gruppe, die u. a. für Eiweißstoffwechsel und Blutbildung benötigt werden. Die guten Eigenschaften verdankt der Parmaschinken nicht zuletzt auch seiner traditionellen Herstellung. Der intensive Reife- und Trocknungsvorgang sorgt nämlich dafür, dass die Proteine im Schinken leichter verdaulich sind. Das schätzen nicht nur gesundheitsbewusste Gourmets besonders, sondern auch Sportler, die auch in Extremsituationen gut und gesund verpflegt sein wollen. Gesund kochen mit Parmaschinken ist auch nicht kompliziert. Der magere Schinken passt prima zu leichten Salaten, Snacks, Fleisch- und Gemüsegerichten und eignet sich auch für Diabetiker. Im Rahmen einer kalorienreduzierten und fettarmen Ernährung ist eine Portion Parmaschinken immer ein willkommenes Highlight auf der Speisekarte und, entfernt man den sichtbaren Fettrand, magerer als Rind- oder Putenfleisch.
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